JJ: Aktuelle Berichte

„Wir sind zu ihnen gekommen, um Ihnen mitzuteilen, dass heute Ihre Ausreise…“ Das sagte der Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher vor dreißig Jahren und hat damit verkündet, dass etwa 4.000 DDR Bürger aus Prag in die BRD kommen durften. Daran hat sich die deutsche Botschaft in Prag am 28.9.2019 erinnert. Wir hatten aber auch ein großes Jubiläum am selben Tag, denn das Ju-Jutsu wie wir es heute kennen wird seit 50 Jahren praktiziert, da das damalige Innenministerium der Polizei eine Möglichkeit der praktischen und alltagstauglichen Selbstverteidigung suchte, hatte es nämlich veranlasst, Ju-Jutsu zu erfinden. Dieses Jubiläum haben wir im Rahmen eines Landeslehrganges für Kinder und Jugendliche gefeiert, denn was gibt es besseres, als dieses Jubiläum mit einem Training zu würdigen? Deswegen haben sich die Helfer um 12 Uhr im Ballhaus in Unterschleißheim getroffen um alles vorzubereiten. Das heißt unter anderem Matten zu schleppen und das Buffet aufzubauen, denn an Verpflegung sollte es natürlich auch nicht fehlen. Um 13 Uhr ging dann das Training los, das die Jugendreferenten Matthias Riedel, Alexander Köhler und Michael Rampp hielten. Es waren für jeden Techniken dabei, die man noch nicht konnte, denn obwohl viele Kinder im Grundschulalter dabei waren, schafften es die Trainer komplizierte Techniken wie zum Beispiel die Doppelhandsichel von hinten oder den Fußstoß rückwärts zu erklären, die auch ich als Blaugurt noch nicht so gut beherrschte. Aber vor allem bei kleineren Kindern darf vor lauter Techniken der Spaß auch nicht zu kurz kommen. Deswegen gab es immer wieder kurze Unterbrechungen mit lustigen kleinen Spielen wie etwa das „Indiana Jones Spiel“ bei dem einer versucht den Partner an einem Gürtel über die Matte zu ziehen, während der Partner sich am Gürtel entlang hangelt. Das Training war also schon mal perfekt, aber wie sah es mit dem Essen aus? Es gab Wiener und Fleischpflanzerl und dazu eine bunte Mischung an selbstgemachten Salaten und Blätterteigschnecken. Zum Nachtisch konnte man unter anderem zwischen Cookies, mehreren Kuchen oder Keksen wählen. Aber das Beste was der Preis, denn es wurde alles auf Spendenbasis verkauft. Als dann um 17 Uhr nach dem Mattenabbauen alle gegangen sind, war natürlich niemand so froh wie vor dreißig Jahren in Prag, denn der Landeslehrgang hat viel zu viel Spaß gemacht!

Mit sportlichen Grüßen
Björn Staeves

Vom 1.8. bis 4.8. fand auch dieses Jahr wieder das Bayerncamp des JJVB statt, an dem wir natürlich teilnahmen.

 

Nach ca. 1 Stunde fahrt kommen wir am Dingolfinger Zeltplatz, der die nächsten vier Tage unser zuhause sein wird, an. Wie jedes Jahr im Bayerncamp werden zuerst die Zelte aufgebaut und die Taschen eingeräumt. Hat auch jeder alles dabei? Schon beim Aufbauen sieht man viele bekannte Gesichter: Trainer, Kinder, Erwachsene aus anderen Vereinen mit denen man die nächsten Tage spannend und lustig verbringen wird. Alle begrüßen sich herzlich und sind froh wieder beisammen zu sein.

Nachdem das Lager eingerichtet ist, geht es gleich zum Training. Wie immer gibt es ein großes Angebot von unterschiedlichen Einheiten, egal ob Schwarz- oder Weißgurt, es ist für jeden was dabei. Auch das Trainingspartnerangebot ist vielfältig. Schnell werden Freundschaften mit Mitgliedern aus anderen Vereinen geschlossen, was das Üben natürlich noch angenehmer macht. Auch wird viel durch die verschiedenen Herangehensweisen der Trainer gelernt. Diese versuchen anschaulich und spielerisch die jeweilige Technik zu demonstrieren und den Teilnehmern beizubringen. Anschließend geht es zum Abendessen und zur Stadtführung, natürlich hat sich jeder am Ende noch ein Eis verdient. Danach zum Zeltplatz und ins Bett, war ja auch ein langer Tag.  

 

Der Wecker klingelt. Der erste ganze Tag im Bayerncamp beginnt. Aufstehen, lecker frühstücken und ins Training. Schnell sich noch mit seinen neuen Bakannten über die Nacht austauschen und anschließend fleißig mittrainieren.

Schon ist es 12 Uhr, das Mittagessen steht bereit. Nach einer ausgiebigen Mahlzeit geht es über zum Nachmittagsprogramm. Freibad, Geocaching oder doch lieber BMW Museum? Die Entscheidung fällt einstimmig aufs Schwimmbad. Die Kinder toben, die Erwachsenen sonnen sich, was will man mehr?

Müde aber glücklich gehen alle zurück zum Abendessen und geniesen den restlichen Abend bis in die Nacht hinein.

 

Auch am nächsen Morgen wird eifrig von 9:00 bis 12:00 Uhr in der gewählten Trainigseinheit mitgemacht. Heut ist noch viel zu tun in der trainingsfreien Zeit: ein Duo-Wettkampf, der im Training vorbereitet wurde, ein Volleyballturnier und die Campdisco stehen an. Zum letzten Mal in diesem Jahr verbringen die sich neu gefundenen Freunde Zeit auf dem Zeltplatz. Jeder tobt sich noch zum Abschluss so richtig aus.

 

Flott ist es auch wieder fast zu Ende. Schon frühs, am Sonntag, werden die Zelte zum Abbauen fertig gemacht und müde vom gestrigen Abend aber trozdem guter Laune gehen wir zum letzen Training. Anschließend werden die Matten aufgeräumt und die Zelte fertig abmontiert. Alle verabschieden sich und der Zeltplatz wird immer leerer. Nur der FCF fährt nicht gleich nach Hause, schließlich haben wir ja noch einen Geburtstag zu feiern und Kuchen zu essen.

Es war wieder mal ein tolles Erlebnis und eine schöne Zeit, die auch lange in Erinnerung bleibt. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr.

 

Anastasia Hess und Adrian Staeves

Die Sicht der Trainer:

 

,,Alle Teilnehmer gemeldet, Pässe eingesammelt und geplant mit wie vielen Autos wir fahren müssen? – Erledigt! Es kann also losgehen.“

Um 12.00 Uhr am Edekaparkplatz. Haben auch alle ihre Versicherungskarten dabei? Wenn ja, dann kann es ja jetzt losgehen mit Koffer einladen. Das ist ja mal wieder wie Tetris spielen. Aber zum Glück passen Koffer und Kinder alle in die zwei Autos.

Zwei Stunden fahrt Richtung Nürnberg, die Themen der Kinder von den Rücksitzen bestmöglich ausgeblendet…. Nach ein wenig Stau sind wir dann doch endlich da. Parkplatz? Weit und breit keine Spur in der Nähe der Jugendherberge. Also steigt ein Betreuer schon mal mit der Rasselbande aus und die beiden Fahrer suchen einen Parkplatz (nur 20min zu Fuß entfernt). In der Zwischenzeit haben die Kids natürlich Hunger bekommen und so gehen wir erst mal in die Stadt und suchen was zu essen. Mc Donalds, nein Wurstsemmel. ,, Ach her je, das geht ja schon gut los“, denke ich mir uns versuche ruhig zu bleiben.

Nachdem wir das mit dem Essen geschafft haben, ging es weiter mit der Zimmerverteilung. Ein wildes Durcheinander wer mit wem in ein Zimmer will. Aber am Ende waren dann hoffentlich doch alle glücklich.

Das erste Training lies auch nicht lange auf sich warten und so haben wir ein Zirkeltraining mit sieben Stationen aufgebaut. Wir nennen es auch gute Nacht Parcours (in der Hoffnung, dass alle am Abend so müde sind, dass sie gut schlafen).

Währenddessen fuhren ein paar  starke Jungs zum Matten holen los, die wir danach gemeinsam aufbauten.

Hungrig nach dem Training gab es ein wirklich gutes Abendessen mit Salatbuffet und feiner Nachspeise. Generell lies das Essen in der Jugendherberge keine Wünsche offen und so schlemmten wir uns durch die vier Tage.

Am Abend stand noch ein kleiner Stadtrundgang durch die Altstadt Nürnbergs auf dem Programm. Und man mag es kaum glauben, aber es war dann doch noch genug Energie vorhanden, um auf Statuen und ähnlichem herumzutoben. Den krönenden Abschluss gab es an der Eisdiele, die voller Tatendrang von uns gestürmt wurde.

Das mit der Nachtruhe um 22 Uhr klappte nur bedingt – aber wer hört auch schon auf die Trainer. Wenn erst mal ein Security von der Jugendherberge an der Tür klopft, hat man wenigstens was zu erzählen. Na ja, letztendlich war dann etwas verspätet doch noch irgendwann Ruhe. Die Nacht konnte beginnen…. Zzhh.

 

 

Am nächsten Morgen ging es nach dem Aufstehen los mit Zimmer abklopfen – sind auch alle pünktlich aus den Federn gekommen? Aber die leicht verkürzte Nacht hat ausgereicht, um die kindlichen Energiereserven wieder voll aufzuladen. Wenn auch der ein oder andere beim Aufwärmen im Training zwischen durch ein wenig den Kopf hängen lies, war die Motivation doch durchaus zufriedenstellen. Das Thema des heutigen Trainings waren sinnvolle Technikkombinationen. Angefangen bei einer guten Abwehr, über Beinstellen/große Außensichel/Körperabbiegen und dem darauffolgenden kontrollieren des Gegners am Boden.

Und man muss sagen, die Kinder haben wirklich bis zum Ende sehr gut durchgehalten!

 

Nach dem Mittagessen war eine Schnitzeljagd geplant. Also erstmal Aufteilung der Gruppen. Eine kurze Diskussion wer mit dem in eine Gruppe geht, aber letztendlich haben wir dann doch noch für jeden eine passende Konstellation gefunden.

Die Aufgabe war es dem Bruder des berühmten Künstlers Albrecht Dürer bei der Beantwortung von ein paar Fragen zu helfen. Dabei mussten sich die Kinder nicht nur nach dem Weg durchfragen, um die verschiedenen Orte in Nürnberg zu finden (wie z.B. Das Ehekarusell, das Dürer-Haus oder die Kettenbrücke), sondern vor Ort Fragen zu beantworten. Kreuz und quer irrten wir also durch die Stadt. Spaß hat es auf alle Fälle trotzdem gemacht! Auch wenn es am Ende zu nieseln begann.

Im Trockenen der Jugendherberge angekommen, waren nicht nur die Kinder vom vielen Laufen platt, sondern wenn wir ehrlich sind auch wir. Doch unsere Energiereserven waren nach dem Abendessen eher auf Schlaf ausgerichtet. Im Gegensatz zu dem Kindern die auf Party ausgelegt waren. Also dann halt Party und auf in einen der großen Gruppenräume zum Werwolf spielen. Und danach natürlich wieder eine kurze Diskussion wie weit man die Ins-Bett-Geh-Zeiten denn ausdehnen könnte…. Zum Schluss siegte allerdings die Müdigkeit aller und es wurde eine ruhige Nacht. Ganz ohne Security ;)

 

 

Am dritten Tag hatten wir Besuch im Training von Melanie, die ihre Trainer-C Lizenz verlängern wollte und deshalb auch das Aufwärmtraining hielt.  Puh, da haben wir aber geschwitzt! Es ging weiter mit kleinen Wettkampfspielchen und zum Schluss endete das Training in einem bunten Haufen am Boden rollender Jujutsuka. So macht es uns dann halt doch am meisten Spaß!

Vom Mittagessen gestärkt luden wir, nach vorherige Besprechung wie viele Autos wir organisieren müssen, damit alle rein passen, alle in die Autos und ab ging’s zur Boulderhalle. Ganz in der Hoffnung, dass nach diesem Anstrengenden Programm die Diskussion über die Nachtruhe nicht ausbrechen würde (doch wer hätte es gedacht, sie kam natürlich trotzdem. Es war ja schließlich der letzte Abend und das müssten wir Trainer doch verstehen, dass man sich da nochmal zusammensetzen will). Es wurde geklettert bis Finger und Füße weh taten und alle gründlich ausgepowert waren.

 

 

Am letzten Tag würde es dann fast noch ein bisschen stressig. Aufstehen, sich in der langen Frühstücksschlange anstellen, Betten abziehen. Moment, haben die Kids auch alle ihre Betten abgezogen und die Koffer gepackt? Ja! Wunderbar! Und für uns Trainer immer der spannendste Moment: sind noch alle Zimmerschlüssel vorhanden und können abgegeben werden? Auch ja! Perfekt! Alles glatt gelaufen.

Dann ab ins letzte Training. Wie immer: Akrobatik! Das lässt die mangelnde Aufmerksamkeitsspanne aller noch zu. Zumindest derer, die nicht völlig übermüdet mit Bauchweh und ähnlichem auf der Bank saßen. Aber das hielt sich dieses Jahr auch in Grenzen. Fast alle waren quietschfidel dabei und hielten durch bis es zum Matten abbauen ging. Da schliefen ein paar einzelne gefühlt dann schon fast ein dabei.

Jetzt sind wir auf dem Weg nach Hause, im Auto ist es nur noch halb so laut wie auf der Hinfahrt und einerseits sehnt man der schönen Zeit schon jetzt nach, und andererseits ist man froh, auf Ruhe, sein eigenes Bett und einfach die gewohnte Umgebung.

 

Wir hoffen ihr habt bis zum Ende dieses langen Berichtes durchgehalten und vielleicht war der ein oder andere Moment zum schmunzeln dabei. Oder eine Erinnerung würde aufgeweckt. Vielleicht und hoffentlich aus zwei Perspektiven. Einfach mal was anderes!

 

In diesem Sinne wünschen wir euch sportliche Grüße aus dem schönen München

 

Laura und Florian

 

 

Die Sicht der Kinder:

 

Osterevent 2019

Am Donnerstag den 25.04.2019 um viertel vor 12 Uhr trafen wir uns auf dem Edeka Parkplatz in der Fasanerie. Von dort aus fuhren wir mit zwei Autos nach Nürnberg zur Jugendherberge. Um ca. 13:30 Uhr kamen wir an und mussten unsere Taschen erst noch in einen Gepäckraum bringen. Nach der Zimmerverteilung gingen wir in die Zimmer, um die Betten zu beziehen. Um ca. 16:00 Uhr begaben wir uns zur Halle wo wir in zwei Gruppen eingeteilt wurden. Die eine Gruppe machte einen Parcours die andere Gruppe fuhr zum PSV und holte die Matten. Nachdem die Matten aufgebaut waren gab es in der Burg Abendessen. Danach machten wir eine Nachtwanderung zu deren Abschluss es noch Eis gab. Wir Kids spielten bis 22:00 Uhr Wahrheit, Pflicht oder Risiko.

Am Freitag nach dem Frühstück gingen wir in die Turnhalle, um dort von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr zu trainieren. Wir übten Grifflösen, Griffsprengen, Beinstellen, große Außensichel, seitlicher Festleger und kombinierten die Techniken am Schluss miteinander. Nach dem Mittagessen spielten wir Wahrheit, Pflicht oder Risiko. Am Nachmittag machten wir eine Schnitzeljagd quer durch Nürnberg bei der es am Ende anfing zu Regnen. Am Abend spielten wir uns mit dem Spiel „Werwolf“ bis kurz vor 22:00 Uhr. Danach gingen wir in unsere Betten damit wir wieder fit für das Training am nächsten Tag sind.

Am Samstag in der Früh gab es um 7:00 Uhr Frühstück, worauf das Training von 9-12 Uhr folgte. Danach gab es zum Mittagessen Backfisch mit Kartoffeln und Spinat. Um 13:30 Uhr sind wir zur Boulderhalle gefahren und sind dort geklettert. Es gab viele Schwierigkeitsrouten, somit war für jeden etwas dabei. Ca. um 16:00 Uhr sind wir wieder zur Jugendherberge zurück gekehrt. Dort angekommen gab es zum Abendessen Schnitzel mit Bratkartoffeln. Am Abschlussabend spielten wir zusammen „Werwolf“. Danach haben wir Kinder noch Wahrheit, Pflicht oder Risiko gespielt, welches sehr lustig wahr.

Am Sonntag mussten wir bis 9:00 Uhr das Zimmer geräumt haben. Wir trainierten von ca. 9:00- 10:30 Uhr und bauten die Matten ab. Als wir fertig wahren gab es Mittagessen. Worauf wir noch die Freizeitfotos anschauten. Zum Schluss fuhren wir alle wieder nach Hause.

Euer Gregor

Modernes Wushu ist eine Zusammenstellung von einigen Formen der traditionellen chinesischen Kampfkünsten und neu erschaffene Formen.  Sean, der schon lange den Kampfsport macht, hat uns am Dienstag den 9.4.2019 ein Seminar gegeben. Schon die Begrüßung zu Anfang des Training war anders. Das Aufwärmen war sehr anstrengend. Wir haben uns danach noch gedehnt und dabei waren wir sprachlos, als Sean die Übungen vorgemacht hat und, für ihn selbstverständlich, eine Spagat machte. Wir haben unser Bestes gegeben die Dehnübungen zu meistern, aber schafften es nicht immer mit solchen Ergebnissen. Darauf fingen wir an typische Schläge und Tritte nachzumachen. Das haben wir alle ganz gut hinbekommen. Die Schläge und Tritte waren ähnlich denen, die wir im Training machen. Daraufhin fingen wir schon mit unserer ersten Choreographie an. Uns machten die Positionen der einzelnen Bewegungen der Choreo noch Schwierigkeiten, da man sehr weit in die Knie gehen musste und die Arme und Beine zudem noch richtig koordinieren musste. Unsere ersten Versuche der kompletten Choreo waren meist noch kantig und nicht elegant. Aber mit immer mehr Übung schafften wir die Bewegungen immer sauberer zumachen und gleichzeitig unsere Arme und Hände richtig zu koordinieren.  Wir dachten schon das diese Choreografie anspruchsvoll war, bis Sean die 2. Choreo mit uns anfing zu üben. Bei dieser waren es noch mehr Bewegungen und gleichzeitig auch komplexere. Wir mussten noch tiefer in die Knie gehen und noch mehr auf unsere Bein und Arme achten. Wir übten diese mehrmals mit ihm. Unserer Verwunderung nach funktionierte diese Choreografie super. Wir sind anschließend die Choreos nochmal durchgegangen und machten diese. Alle sind über sich hinausgewachsen und habe die Choreografien gut gemeistert. Nach dem Üben der Choreos haben wir noch Krafttraining gemacht. Die Übungen waren sehr schweißtreibend und wir waren nach dem Training komplett geschafft.

 

Es war spanend einen neue Art des Kampfsportes zu sehen, aber auch zu machen. Sean war ein großartiger Lehrer, der uns viel vermitteln konnte und ich kann von allen aus sagen, dass wir sehr viel an neuen Erfahrungen mitnehmen konnten und uns das Training mit Sean viel Spaß gemacht hat. Im Namen von der Ju-Jutsu Gruppe bedanke ich mich für das super Training.

 

von Felix Drötboom